Synektik

Erstellt: 16.06.2005 | Aktualisiert: 16.06.2005

Die Kreativitätsmethode Synektik “synechein” (griech. = etwas miteinander in Verbindung bringen; verknüpfen) wurde vom Amerikaner William Gordon erfunden.

Diese Methode hat einen vergleichsweise komplizierten Verfahrensablauf. Der Grundgedanke besteht darin, Analogien aus verschiedenen Lebensbereichen zu bilden und daraus durch Abstraktion und Verfremdung Ideen zu gewinnen. Dazu gehören neben Neuformulierungen der Problemstellung, spontanen Einfällen vor allem Analogien aus anderen Bereichen wie Natur, Technik, Wirtschaft.

Ablauf der Methode

  1. Problemanalyse und -definition
  2. spontane Lösungen
  3. Neu-formulierung des Problems
  4. Bildung direkter Analogien (z.B. aus der Natur)
  5. Persönliche Analogien (Identifikation)
  6. symbolische Analogien (Kontradiktion)
  7. direkte Analogien (z.B. aus der Technik)
  8. Analyse der direkten Analogien
  9. Ãœbertragung auf das Problem
  10. Entwickeln von Lösungansätzen

Weblinks

http://www.grauezelle.de/gz_synektik.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Synektik